Boykot/ABD


LTFEN: YASLILAR, COCUKLAR, HAMILE KADINLAR ve KALP HASTALARI BAKMASIN !!!!!

Nicht erst in unserer Zeit wurden Muslime schwer mibehandelt und auf unmenschlicher Weise gettet.
" K a n o n e n f u t t e r "

Execution of Muslims in India 1857 by the Britons
Hinrichtung von Muslimen in Indien 1857 durch britische Soldaten


 




 

Verfolgung der Muslime in Indien und China

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Alle schauen dem Elend zu, doch keiner Hilft.
Dies erinnert an die Nazi-Zeit. Keiner wollte sehen, obwohl sie es alle sahen, und nachher wollte es keiner gesehen haben.
Die Zionisten stellen sich als leidvolles Volk hin, doch an Greuletaten, haben sie die Nazis mitlerweile bei weitem berholt.
Sind die Verbrechen der Nazi-Zeit ein Freibrief fr den heutigen Staat Israel?

Bildergalerrie des Grauens







Friedenswille der USA und Israel unter Beifall der westlichen Welt

Unter Trmmern und auf den Straen verwesen Leichen. Aus den Ruinen dringen nach Angaben von Bewohnern Schreie von Verletzten. Das Flchtlingslager in Dschenin, in dem auf einem Quadratkilometer 15 000 Menschen leben, bietet ein Bild des Grauens.

Bis vor wenigen Tagen tobten dort die blutigsten Gefechte seit dem Einmarsch israelischer Truppen ins Westjordanland. Jetzt haben erstmals Sanitter und Journalisten den Schauplatz betreten. Die Spurensuche beginnt, whrend in Israel heftige Debatten gefhrt werden: War Dschenin eine Schlacht oder ein Massaker?

Der radikale Friedensaktivist Uri Avneri meinte, Dschenin werde im Gedchtnis fest verankert bleiben als palstinensisches Stalingrad, eine Geschichte unsterblichen Heldentums. Schlielich seien Nationen auf Mythen gebaut, schrieb er und fgte sogleich eine neue Legende hinzu: Israels Ministerprsident Ariel Scharon solle in sein Tagebuch schreiben: In Dschenin grndete ich den Staat der Palstinenser.

Einige Palstinenser nennen Dschenin bereits in einem Atemzug mit Sabra und Schatila. In diesen Flchtlingslagern von Beirut verbten christlich-libanesische Milizen 1982 unter den Augen israelischer Offiziere ein Blutbad unter hunderten palstinensischen Zivilisten.

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz verglich den Schauplatz mit einem Erdbeben. Die Vorwrfe ber ein Massaker in Dschenin hatten an Glaubwrdigkeit gewonnen durch namentliche Augenzeugenberichte, die die Palstinensische Gesellschaft zum Schutz der Menschenrechte und der Umwelt (LAW) verffentlichte. Palstinensische Kreise berichteten von bis zu 500 Toten. Der Chefsprecher der Armee, Ron Kitri, sprach selbst von rund hundert toten Palstinensern und hunderten Verletzten, bis ein anderer Sprecher zurckruderte: Wir sprechen jetzt von ein paar wenigen Dutzend. Kitris Angaben seien aus einer allgemeinen Desinformation innerhalb der Armee entstanden.

Dennoch sei zu befrchten, dass die Soldaten Spuren verwischen wollten. Die Armee meint aber, die Palstinenser htten Leichen nicht wegrumen wollen, um den Fernsehkameras ein Massaker zu prsentieren. Beide Seiten werfen sich weiterhin gegenseitig vor, eine Bergung zu blockieren, whrend Verwundete sterben. Wasser und Lebensmittel seien bis heute nicht durchgelassen worden, sagte ein Sprecher des palstinensischen Roten Halbmondes. Jede Stunde, die wir verlieren, ist eine entscheidende Stunde.




 

Boykott von isralischen Produkten.
Muslime, ladet euch kein Mitschuld an der wirtschaftlichen Strke der Zionisten auf. Jedes gekaufte Produkt erlaubt den Zionisten unbegrenzte Macht auszuben, was viel Elend und Leid fr Muslime bedeutet.


 




 

Kaltbltige Hinrichtung eines Palstinensers durch israelische Soldaten.

Diese Bilderserie entstand durch Zufall am 8. Mrz 2002 in Beit Ganina, Ost-Jerusalem. Sie wurde mit einem Camcorder aufgezeichnet. Wer die Szene aufgenommen hat, Palstinenser oder Israeli, ist nicht bekannt. Ungeklrt ist auch, wie authentisch die Aufnahmen sind.

Die Bilder zeigen zunchst die Festnahme zweier vermeintlicher Selbstmordattentter. Einer, im blauen Hemd, wird wieder freigelassen, ein zweiter kauert am Boden und wird entkleidet. Whrend dieser Aufnahmen vergeht einige Zeit, denn der Militrjeep verschwindet aus dem Bild.

Zeugen sprechen von einer "kaltbltigen Ermordung"

Der Festgenommene, der am Boden kauert, ist der 23-jhrige Mahmud Salah, der laut Polizeiangaben einen Sprengstoffgrtel um den Bauch trug mit einem Auslsemechanismus auf der Brust. Er habe sich geweigert, sich umzudrehen. So schildert das spter Polizeisprecher Kobi Zarhad. Dass Salah ein Attentat plante, besttigten einen Tag spter auch die al-Aksa-Brigaden der Fatah-Kmpfer von Palstinenserfhrer Jassir Arafat.

Dennoch machen die Bilder misstrauisch. Denn die eingesetzten Sicherheitsleute erschieen den angeblichen Attentter in dem Moment, wo er schon keine Kleidung mehr trgt, auch keinen sichtbaren Sprengstoffgrtel. Dabei scheint die Hose von den Beamten aufgeschnitten worden zu sein, whrend der wehrlose Salah auf den Boden gepresst wird. Er habe stndig versucht, diese Bombe zu znden, behauptete spter die Polizei, deshalb sei die Entscheidung gefllt worden, ihn zu exekutieren.

Dagegen sprechen einige Zeugen von einer "kaltbltigen Ermordung" Salahs. So erklrten zehn palstinensische Zeugen gegenber einer Nachrichtenagentur, dass Salah erst eine halbe Stunde nach seiner Festnahme erschossen worden sei. Zuvor htten die Soldaten mit Gewehrschssen in die Luft Zeugen eingeschchtert und verjagt. Das belegen auch andere Standbilder aus der Filmsequenz, die derzeit im Internet kursieren. Der eingesetzte Sprengstoffroboter sei dann nur noch Staffage gewesen.

Bevor diese Bilder auftauchten, kursierte auch eine andere Version der Polizei: Salah habe einen langen Mantel getragen und sich geweigert, ihn auszuziehen. Daraufhin habe die Polizei auf ihn geschossen. Von einem Mantel ist aber nichts zu sehen. Die Wahrheit hat es derzeit nicht leicht in Nahost.



 

Einhaltung der menschlichen Wrde von den Htern der Menschenrechte - USA

Der Gefangene Amerikanischer Talibanenkmpfer bei der Abreise ins Gefangenenlager auf Kuba

Unerwnschte Bilder
Ein Unbekannter hat Fotos auf eine Website gepostet, die zeigen, wie das US-Militr Gefangene in Flugzeugen transportiert - wie wilde Bestien

Seltsamerweise sind die vier Fotos, die villeicht ein amerikanischer Soldat heimlich auf eine Website gepostet hat, noch immer online. Sie zeigen offensichtlich, wie Gefangene aus Afghanistan vom amerikanischen Militr nach Kuba geflogen werden: angeschnallt am Boden und mit verbundenen Augen. Gerade als die US-Regierung es geschafft hat, die Mitglieder des Sicherheitsrats zu einer scharfen Resolution zu bewegen und so den ntigen Handlungsspielraum fr eine militrische Aktion zu erhalten, knnte dies fr eine unerwnschte Propaganda vor allem in den arabischen Lndern sorgen.

Das Bild, das den abgezehrten amerikanischen Taliban John Walker Lindh mit verbundenen Augen und festgeschnallt zeigte, (1.Bild oben) als wre er eine wilde Bestie, hatte seiner Zeit fr kritische Stimmung gegen das Pentagon gesorgt.

Dann kamen die Bilder, die zeigten, wie die in Afghanistan Gefangenen in dem kubanischen Lager Guantanamo "gehalten" wurden. (Bilder unten) Auch sie verstrkten die Ablehnung gegenber dem Pentagon und der Art, wie das Militr willkrlich mit den angeblich gefhrlichen und mutmalichen Taliban- oder al-Qaida-Kmpfern umgeht. Die US-Regierung verweigert ihnen die Anerkennung als Kriegsgefangene ( Das Recht auf Willkr im Krieg). Sie werden ohne jede rechtliche Mglichkeit und aufgrund eines belibeigen Verdachts auf beliebige Zeit festgehalten: in Guantanamo sind es 600 Gefangene, wie viele in Afghanistan oder bei anderen "Freunden" untergebracht sind, ist nicht bekannt.

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Quelle: http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/13573/1.html



 

Das kommt doch alles bekannt vor!

Weil fast 70% Muslime glauben, das hiner den Anschlgen in New York nicht die Talibaen oder Bin Laden steckt, zeigen wir anhand eines Spielfilmes, dass alles schon mal vorgespielt war.

Vor einigen Jahren wurde ein Spielfilm gedreht, wobei die beiden Trme des World Trade Center vom CIA-Agenten gesprengt wurde. Auch in den Spielfilm schiebt man den Muslimen den den Terroranschlag zu. Aber hrt selbst ein Ausschnitt aus dem Spielfilm.

Bitte hier klicken



 

Knnte das die Antwort sein, als Vergeltung?
Flugzeuganschlag auf die heilige Sttte der Muslime "Mekka"



 

Geschmacklose Werbung


Der arabische Schriftzug "Allah"
(Nike Sportwarenhersteller)




 

Umgang mit religisen Gefhlen

"Das groe Buch der Tiernamen"

herausgegeben von Stephan Faust
ber die
Buch und Zeit Verlagsgesellschaft mbH Kln
ISBN 3-8166-9873-5 zu 14,95 DM
Verlags-Code: 9 783816 698739 Ersch.Jahr: 1997


In diesem Buch werden Tiernamen fr
Hamster, Hasen, Hunde, Katzen und Vgeln
vergeben.

In allen Tierarten wurden muslimische Namen benutzt.

So z. B. fr Hundenamen

Abbas, Abdullah, Abu, Achmed, Aischa, Akbar Aladin, Ali,
Alibaba, Allah, Amina, Anne, Asim, Aslan, Basra, Fatima,
Fatma, Gazali, Hassan, Ibrahim, Ikram, Inschallah, Iran,
Iskander, Isamel, Jussuf, Kalif, Kalifha, Kismet,
Malaika, Omar, Saladin, Sultan



 

Die jdische Getrnkefirma Coca Cola weist bei genauer Betrachtung
"arabische Schriftzge" auf.

Die Coca-Cola-Schrift Spiegelverkehrt gelesen, ergibt folgendes Bild.




 

Benim Duam sizle ey

MSLMAN      

 kardeslerim !!

 

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